Heiße Nächte garantiert mit Reizwäsche

Wenn wir mal ganz ehrlich sind, isst das Auge nicht nur in der Küche oder im Restaurant mit. Wer sich im Bett ausschließlich auf Liebestöter und gewöhnliche Unterwäsche verlässt, nicht aber mal ein bisschen Reizwäsche ausprobiert, der verpasst meiner Meinung nach einiges an Spaß und Spannung. Spannung deshalb, weil Reizwäsche zwar einiges zeigt, manchen Körperteil aber reizvoll versteckt. So kann der Mann zwar sehen, was ihn erwartet, hat durch die Reizwäsche aber noch genügend Raum für Kopfkino und Phantasie. Das Positive an Reizwäsche ist außerdem auch, dass man sie beim Sex an sich nicht unbedingt ausziehen muss. Viele Mieder und Negliges ermöglichen ganz entspanntes Liebe Machen, ohne dass man sich mit lästigen Reißverschlüssen oder Knöpfen auseinandersetzen muss.

Ich selbst bin ein absoluter Fan von Reizwäsche, wenn ich das hier mal so einfach zugeben darf. Mir macht es Spaß, mich in Schale zu werfen, um meinem Freund zu gefallen, denn immerhin ist nicht nur er dann ein wenig interessierter an mir und meinem Körper. Ich finde nämlich, dass man auch als Frau in Reizwäsche ein ganz anderes Körpergefühl hat. Kleine Problemzonen – sofern es die denn gibt – kann man ganz einfach kaschieren und sich danach viel freier und ungezwungener bewegen. Auch ist die Vorbereitung, also das Anziehen der Reizwäsche gepaart mit Haare machen oder Schminken schon ein Ritual an sich, bei dem man sich endlich mal wieder so richtig reizvoll fühlen kann.

Aber eines darf Reizwäsche niemals sein und das ist unbequem. Wenn es irgendwo ziept oder zwackt und wenn man sich selbst ganz unwohl fühlt, kann die Reizwäsche noch so schön aussehen, der wirkliche Funke wird aber nicht überspringen. Was die Farb- und Stoffauswahl also angeht, sollte man sich ganz auf die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben verlassen, denn der eigene Charakter bestimmt letztlich auch, wie die eigene Reizwäsche im besten Fall aussehen soll. Möglichkeiten hat man hier glücklicherweise ohne Ende. So gibt es Reizwäsche in Latex, Spitze oder auch mit transparenten Stoffen in allen erdenklichen Farben. Wer es ein bisschen extremer mag, der kann durchaus auch Reizwäsche aus Leder mit Nieten daran finden, aber für mich selbst ist das nicht wirklich was. Aber wie gesagt – es gibt bei Reizwäsche Nichts, das irgendwie verboten wäre, denn was Spaß macht, ist auch erlaubt.

Meine persönlichen Vorlieben bei Reizwäsche sind vor allem sehr romantische und verspielte Modelle mit viel Spitze und ein bisschen transparenten Stoffen. Mir macht es Spaß, durch die Reizwäsche ein bisschen in eine andere Rolle zu schlüpfen, denn das kann das Verführen umso reizvoller machen. So scheint bei mir in Sachen Reizwäsche vor allem auch die Rolle als kleine Lolita im Vordergrund zu stehen.

Ich denke auch, das der Verkleidungsaspekt bei Reizwäsche einen ziemlich wichtigen Aspekt darstellt, denn wenn man dem eigenen Dasein einmal ein wenig entfliehen kann, ist man automatisch auch in der Lage, ein bisschen mehr zu wagen. Man muss sich für Nichts schämen und kann eigene Phantasien ausleben. Hat man die Reizwäsche dann wieder abgelegt, ist man wieder die Person, die man vorher auch war. Spannend oder?

Ich kann also allen Frauen, die meinen Blog lesen, nur empfehlen, einmal auszuprobieren, was Reizwäsche so mit ihnen anstellt. Da kommt auch in die eingestaubtesten Ehen und Sexalltage wieder ein wenig frischer Wind, denn der ist ganz besonders wichtig. Finden dann beide Partner Gefallen an Reizwäsche, kann es durchaus toll sein, auch gemeinsam einmal loszuziehen, um tolle Reizwäsche auszusuchen. Dabei sparen kann man dann mit diesem Link (klick). Da macht dann sogar der Einkauf selbst schon Lust auf mehr und beide können ihre Vorlieben einbringen. Das kann einen ganz interessanten Mix ergeben, der dann richtig heiße Nächte und vielleicht auch Tage fabriziert.

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